Schubert mit nächstem Spitzenplatz

Jakob Schubert (ÖAV Innsbruck) konnte beim zweiten Boulder-Weltcup in Salt Lake City (USA) seinen Finaleinzug der Vorwoche zwar knapp – lediglich ein Versuch fehlte für die Runde der besten 6 Athleten – nicht wiederholen, holte aber mit Platz 7 das nächste Spitzenergebnis im Weltcup.

Franziska Sterrer (NFÖ Vöcklabruck) und Jessica Pilz (ÖAV Haag) platzierten sich erneut in den Top-15 und können die Heimreise ebenfalls mit einem positiven Gefühl antreten.

 

„Im heutigen Semifinale war nach dem Hoch vom letzten Wochenende beim zweiten Weltcup in Salt Lake City etwas die Luft draußen. Bei Jakob war es sehr schade, da er den Finaleinzug nur um einen Versuch verpasst hat. Die bevorstehende zweiwöchige Pause und ein Ortswechsel werden uns allen sehr guttun. In Brixen wollen wir dann wieder voll angreifen“, so KVÖ-Coach Katharina Saurwein.

 

Schubert klettert knapp am Finale vorbei

 

Kletter-Aushängeschild Jakob Schubert präsentierte sich auch im Halbfinale des zweiten Boulder-Weltcups in Salt Lake City (USA) stark, verpasste aber mit 3 Tops und 4 Zonen am Ende mit Platz 7 denkbar knapp den Aufstieg in das Finale der besten 6 Athleten. Lediglich ein Versuch entschied nach den 4 Boulder zu Gunsten des Koreaners Jongwon Chon, der sich gerade noch für das Finale qualifizieren konnte.

 

Pilz und Sterrer in den Top 15

 

Nach dem Finaleinzug vor einer Woche endete für Jessica Pilz und Franziska Sterrer der zweite Boulder-Weltcup in der Olympia-Stadt von 2002 im Halbfinale. Sterrer belegte mit 1 Top und 4 Zonen am Ende Platz 12. Ihre Teamkollegin Pilz beendete den Wettkampf ebenfalls mit 1 Top und 4 Zonen auf Rang 13.

 

„Leider habe ich im Halbfinale überhaupt nicht in den Flow gefunden, sondern habe mir bei allen 4 Boulder sehr schwergetan. Das Teilnehmerinnenfeld ist so ausgeglichen, da darf man sich einfach keine Fehler erlauben. Nichtsdestotrotz fahre ich mit einem guten Gefühl nach Hause. Ich konnte hier in Salt Lake City in vielen Runden konstant meine Leistung abrufen, das war ein großes Ziel von mir und ein großer Schritt in die richtige Richtung. Vor den beiden Weltcups in Brixen und Innsbruck werden wir aber das Semifinale noch einmal genau analysieren und evaluieren was genau die Probleme waren – dafür war jetzt noch keine Zeit“, bilanzierte Sterrer nach dem Halbfinale.

 

„Ich habe vom ersten Boulder nicht gut in die Runde gefunden. 2 Boulder konnte ich heute nicht richtig lesen beziehungsweise konnte keine passende Lösung für mich finden. Wir müssen uns das jetzt noch in Ruhe anschauen, woran es gelegen hat. Jetzt freue ich mich aber schon auf daheim und auf das Lead-Training, wo noch einige Einheiten auf mich warten und ich noch etwas aufholen muss“, resümierte Pilz.

 

 

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