Im Bereich Routenbau gibt es die Basisausbildung Routenbau und den Wettkampfroutenbau.

In der Basisausbildung, zu der Übungsleiter zugelassen sind, wird zuerst ein 29-stündiger Basiskurs absolviert, anschließend wird der Vertiefungskurs belegt, innerhalb diesem ist ein Praktikum zu absolvieren. Bei bestandener Abschlussprüfung ist man für den Ausbildungsbereich Wettkampfroutenbau zugelassen.


Für den Wettkampfroutenbau wird auch zuerst ein Kurs mit Theorie und Praxis belegt. An dessen Ende werden die BewerberInnen der A- oder B-Lizenzerwerbung zugeteilt, und es gilt zwei Praktika für die A-Lizenz und ein Praktikum für die B-Lizenz zu absolvieren, bevor die TeilnehmerInnen zur Abschlussprüfung zugelassen werden.

Ausbildungskurse werden an dieser Stelle angekündigt.

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