Der Wettkampfsport

Vor allem die Vielfältigkeit des Klettersports ist Grund für seine ständig steigende Beliebtheit. Sei es beim Vorstiegsklettern, beim Bouldern oder beim Speedklettern, alle Disziplinen des Wettkampfsports stellen unterschiedliche Anforderungen an die AthletInnen:

Vorstiegsklettern

Das Vorstiegsklettern ist wohl die bekannteste Disziplin des Kletterns und seit mehr als 30 Jahren im Wettkampfsport etabliert. Geklettert wird mit Seil an bis zu 25 Meter hohen Kunstwänden, was ein großes Maß an Kraftausdauer verlangt. Ziel hierbei ist es, in einer zuvor gebauten Route innerhalb eines festgesetzten Zeitlimits so hoch wie möglich zu klettern. SiegerIn ist diejenige, die am weitesten klettert.

Bouldern

Bouldern bedeutet grundsätzlich  klettern in Absprunghöhe und das ohne Seil, wobei Weichboden die Stürze abfangen. Beim Bouldern geht es primär um die Bewältigung schwerer Einzelzüge und kniffliger Bewegungsabläufe. Koordination, Beweglichkeit und Maximalkraft werden in hohen Maße gefordert. Ziel in dieser Disziplin ist es, innerhalb eines Zeitlimits möglichst viele Boulderprobleme in möglichst wenigen Versuchen zu schaffen.

Speedklettern

Wie der Name schon sagt, entscheidet die Geschwindigkeit über Sieg oder Niederlage. Im Verlauf eines Wettkampfs wird über mehrere KO-Runden der Sieger ermittelt, was nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Ausdauer erfordert. An der für internationale Bewerbe vorgesehenen standardisierten Speedwand ist es auch möglich, Weltrekorde zu erreichen.

Media Center

 Teaser - IFSC Climbing World Championships 2018 Innsbruck

Highlights Press Conference Innsbruck 2018

Trailer Youth World Championships 2017

Social Media
Tirol
Tencel
Sportministerium
Bundes_Sportförderungsfond
IFSC
Alpenverein Österreich
Naturfreunde Österreich
nach oben