EC-Podestplatz für Posch

Aller guten Dinge sind drei! Nachdem die Boulder-Europacups in Prag und Brixen für Jan-Luca Posch (ÖAV Innsbruck) nicht nach Wunsch verlaufen sind, konnte der amtierende Staatsmeister beim Heim-Europacup im Klagenfurt sein Potential voll ausschöpfen und holte nach einer starken Finalrunde Platz zwei.

Mit Sandra Lettner (ÖAV Vöcklabruck) schaffte es eine weiter KVÖ-Athletin ins Finale und beendete den dritten EC-Bewerb der Saison auf Platz 7.

 

Nach Platz 2 in der Qualifikation zog Jan-Luca Posch mit Rang 5 souverän in das Finale der besten 8 Athleten ein. In einer schwer geschraubten Finalrund erreichte der in bestechender Form agierende Tiroler bei allen 4 Boulder das Top und musste sich am Ende nur Sam Avezou geschlagen geben. Der Franzose, der ebenfalls alle 4 Probleme lösen könnte, brauchte am Ende 2 Versuche weniger und schon sich auf Platz 1. Geva Levin (ISR) komplettierte mit 3 Tops und 4 Zonen als Dritter das Siegerpodest.

 

„Das Finale war mega zum Klettern. Es war eine unglaublich gute Stimmung und ich bin richtig happy, dass es mir beim Heim-Europacup in Klagenfurt so gut aufgegangen ist. Ich bin voll zufrieden mit meiner Performance und habe alle Boulder toppen können. Es war eine super Bestätigung meiner aktuellen Form. Ich freue mich auf die nächsten Bewerbe und möchte meinen Weg weiterhin so konsequent gehen“, strahlte Posch nach dem Boulder-Europacup in Klagenfurt.

 

Lettner erneut im Finale

 

Platz 11 in der Qualifikation und Platz 5 im Semifinale brachten Sandra Lettner erneut eine Finalteilnahme. Nachdem die Salzburgerin in diesen beiden Runden richtig in einem Flow geklettert ist, sollt es im Finale nicht mehr so aufgehen. Am Ende holte Lettner, die den letzten Boulder-Europacup im italienischen Brixen für sich entscheiden konnte, mit 2 Zonen Platz 7. Der Sieg ging an Agathe Calliet (FRA), die sich vor der Belgierin Chloe Caulier und der Norwegerin Ingri Kindlihagen durchsetzen konnte. Lena Breuss (ÖAV Imst-Oberland) verpasse mit einem Top und 2 Zonen als Zehnte im Semfinale nur knapp den Einzug in die Runde der besten 8 Athletinnen.

 

„Die Hälfte der Final-Boulder waren mir nicht unbedingt auf den Leib geschneidert, aber ich habe trotzdem alles gegeben. Auch wenn ich schon richtig müde war, hat es unglaublich Spaß gemacht. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem gesamten Wettkampf sehr zufrieden. Das Ziel war das Finale, das habe ich souverän erreicht“, bilanzierte Lettner.

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