Ideale Vorbereitung auf die Summer Series

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Für das KVÖ-Nationalteam Boulder stand in der vergangenen Woche ein Tapetenwechsel auf dem Programm. Nach dem Trainingslager in Nürnberg ist die Vorfreude auf die Summer Series noch größer.

Nürnberg statt Innsbruck. Beim Trainingslager in der bayrischen Großstadt wurden am 22. und 23. Juni unter der Leitung der beiden Coaches Kilian Fischhuber und Katharina Saurwein wichtige Vorbereitungen für den Start der „Austria Climbing Summer Series 2020“ (ab 8. Juli) getroffen. In der Boulderhalle E4 ging es zwei Tage lang heiß her – im wahrsten Sinne des Wortes.

 

„Die Temperatur in der Halle war hoch, das war etwas ungewohnt. Unsere Athleten waren sehr motiviert und haben alles gegeben. Das Trainingslager war sehr lässig und absolut eine Reise wert“, lautet das Resümee von KVÖ-Coach Saurwein.

 

Der Vorteil einer anderen Halle ist leicht erklärt: „Es ist doch ein anderer Stil als in Innsbruck, dynamischer und flacher. Es war wichtig, nach längerer Zeit ‚zu Hause‘ wieder etwas anderes zu sehen und zu erleben. Außerdem war das Trainingslager wertvoll für das Teamgefüge, gemeinsame Tage und Erlebnisse verbinden.“

 

Eine besondere Möglichkeit bot sich Jessica Pilz, Jakob Schubert und Co. in Nürnberg auch noch: Es wurde eine Wettkampfsimulation durchgeführt. „Wir konnten eine Runde vom deutschen Nationalteam machen. Nach langer Zeit ohne Bewerbe ist so etwas ganz wichtig, um wieder in den Wettkampfmodus zu kommen“, so Saurwein.

 

Die lange Wettkampf-Pause während der Coronavirus-Pandemie war dann ganz schnell vergessen: „Die Athleten können wahnsinnig schnell den Hebel umlegen. Wir waren mit den Leistungen sehr zufrieden – sieht so aus, als wären die Athleten in einer sehr guten Verfassung und topfit für den Start der Summer Series.“

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