Haselwanter präsentierte sich bereits in der Qualifikation in Top-Form und erzielte dort die schnellste Zeit. Auch in der Finalphase ließ sie nichts anbrennen: Sowohl im Viertelfinale als auch im Halbfinale blieb sie unter der Acht-Sekunden-Marke. Im Finale setzte sie sich schließlich in 8,04 Sekunden klar gegen Elisabeth Kopp aus Deutschland durch, die nach 11,29 Sekunden das Ziel erreichte.
Für einen zweiten österreichischen Podestplatz in der U17 sorgte Antonia Mayr. Sie musste sich im Halbfinale nach einem Ausrutscher Kopp geschlagen geben, gewann anschließend aber das kleine Finale gegen die Deutsche Lea Voigt und sicherte sich damit Rang drei.
Alice Zirnitzer erreichte ebenfalls die Finalphase und schied im Viertelfinale aus. Für Melanie Treitler war im Achtelfinale Endstation.
Knappes Aus für Unterberger
Bei den U19-Burschen qualifizierte sich Elias Unterberger für die Finalphase. Dort lieferte er sich im Achtelfinale ein enges Duell mit Daio Andres Ruiz aus Spanien und musste sich um lediglich eine Hundertstelsekunde geschlagen geben. Maximilian Wagner belegte Rang 17.
Bei den U17-Burschen schafften Richard Joksch, Simon Schmutzhard und Tobias Reiff den Sprung in die Finalphase. Für alle drei war im Achtelfinale Endstation. Kilian Fuschlberger belegte Rang 23.

